Mammut belohnt Mitarbeitende für erreichte Klimaziele

Mammut setzt konsequent auf Klimaschutz. Ab 2024 nehmen die Mammut ​ Mitarbeitenden die Klimaziele des Unternehmens persönlich in die Hand. Die selbstgesteckten CO2-Reduktionsziele werden zum wichtigen Faktor für die erfolgsabhängige Vergütung der rund 800 Mitarbeitenden des Schweizer Bergsportunternehmens.

Die 162-jährige Geschichte der Mammut Sports Group AG ist untrennbar mit den Bergen und dem Bergsport verbunden. Eine intakte Bergwelt mit verschneiten Hängen, eisigen Nordwänden und stabilen Gipfeln liegt den Menschen hinter Mammut darum sehr am Herzen. Neben der Entkoppelung der CO2-Emissionen von der Geschäftsentwicklung und strategischen Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen wie Climeworks, Klimate oder Protect Our Winters geht Mammut nun noch einen Schritt weiter. Zum ersten Mal fliesst die CO2-Performance von Mammut in die Berechnung des jährlichen Bonus für Mammut-Mitarbeitende mit ein. Dies markiert einen weiteren verbindlichen Schritt in Richtung Netto-Null bis 2050 und soll die Reduktion der CO2-Emissionen beschleunigen. Das mittelfristige und wissenschaftlich-basierte Ziel (Science-based Targets) ist die Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2030, gegenüber dem Referenzjahr 2018.

Heiko Schäfer, CEO, kommentiert: «Als Bergsportler spüren wir alle die Auswirkungen des Klimawandels direkt. Deshalb möchten wir nicht nur als Unternehmen, sondern auch als Einzelpersonen Verantwortung übernehmen. Die Kopplung der Reduktionsziele mit der erfolgsabhängigen Vergütung ist für uns ein logischer Schritt, der insbesondere von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüsst wird.»

Berechnung der CO2-Emissionen

Der CO2-Fussabdruck von Mammut wird von einem externen Anbieter berechnet, gemäss dem „Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol)“ – einem internationalen Standard zur Analyse der Emissionen von Unternehmen. Die CO2-Intensität (Carbon Intensity) errechnet sich aus dem Verhältnis von Emissionen zum Umsatz. Um zu verhindern, dass das Wachstum von Mammut automatisch zu höheren Emissionen führt, gilt es, die CO2-Intensität laufend zu verringern. Um diesen Prozess zu beschleunigen, macht Mammut diese Messgrösse nun bonusrelevant. Denn alle Mitarbeitenden können ihren Teil zu einer tieferen CO2-Intensität beitragen, sei es durch die Wahl der Materialien in der Produktentwicklung, die Verringerung von Geschäftsreisen oder auch nur das eigene Pendlerverhalten.

Tobias Steinegger, Head of Corporate Responsibility, kommentiert: «Die Verknüpfung der CO2-Reduktionsziele mit dem Bonus ist ein weiterer mutiger Schritt in die richtige Richtung. Wir sind uns bewusst, dass dieser Ansatz noch nicht perfekt ist, und verbessern seit 2018 sowohl unser System als auch die Berechnungen laufend. Wir wollen nicht zögern, sondern aktiv die Veränderung vorantreiben und durch unsere Arbeit weitere Erkenntnisse sammeln.»

 

Durch diese Verknüpfung setzt Mammut ein Signal sowohl nach aussen als auch nach innen und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein.

Klimastrategie “Do our best – remove the rest.”

Seit 2018 berechnet Mammut eigenen Emissionen. Daraus ist die Klimastrategie «Do our best – remove the rest» entstanden. Dabei liegt der Fokus darauf, umweltschädliche Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verhindern («do our best»). Dies beinhaltet eine jährliche Reduktion des CO2-Ausstoßes sowie die kontinuierliche Entkoppelung der Emissionen von der Geschäftsentwicklung. Mammut setzt dabei auf nachhaltige Materialien, erneuerbare Energien, Veränderungen in der Lieferkette und zirkuläre Geschäftsmodelle. Zusätzlich investiert Mammut in Partnerschaften mit Organisationen wie Climeworks und Klimate, um die verbleibenden, unvermeidbaren CO2-Emissionen aus der Atmosphäre zu entfernen («remove the rest»).

Dekarbonisierte Trailrunning-Kollektion

Ein erstes Beispiel dafür, wie «remove the rest» in der Praxis aussehen kann, ist die aktuelle Trailrunning-Kollektion von Mammut. Alle Teile der Kollektion, vom Laufschuh, über die Bekleidung bis zum Rucksack, sind zu 100 % dekarbonisiert. Das bedeutet, dass die CO₂-Emissionen von den Partnern Climeworks und Klimate aus der Atmosphäre entfernt werden (Carbon Removal) .So werden Trailrunner nicht nur von den ultraleichten und funktionalen Produkten beflügelt, sondern auch von der Gewissheit, dass sie damit einen Schritt in Richtung Klimaschutz machen. Mehr zu der Kollektion gibt es unter: https://www.mammut.com/ch/de/trailrunning

Weitere Informationen zu Mammuts Nachhaltigkeitsgrundsätzen und -aktivitäten finden sich im Responsibility Report von Juni 2023 oder auf der Website https://www.mammut.com/responsibility


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Zum ersten Mal fliesst die CO2-Performance von Mammut in die Berechnung des jährlichen Bonus für Mammut-Mitarbeitende mit ein. Dies markiert einen weiteren verbindlichen Schritt in Richtung Netto-Null bis 2050 und soll die Reduktion der CO2-Emissionen beschleunigen.
Zum ersten Mal fliesst die CO2-Performance von Mammut in die Berechnung des jährlichen Bonus für Mammut-Mitarbeitende mit ein. Dies markiert einen weiteren verbindlichen Schritt in Richtung Netto-Null bis 2050 und soll die Reduktion der CO2-Emissionen beschleunigen.

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Mammut ist ein 1862 gegründetes Schweizer Outdoor-Unternehmen, das Bergsportfans auf der ganzen Welt hochwertige Produkte und einzigartige Markenerlebnisse bietet. Seit 160 Jahren steht die weltweit führende Premium-Marke für Sicherheit und wegweisende Innovation. Mammut Produkte vereinen Funktionalität und Leistung mit zeitgemässem Design. Mit der Kombination aus Hartwaren, Schuhen und Bekleidung ist Mammut einer der komplettesten Anbieter im Outdoor-Markt. Die Mammut Sports Group AG ist in rund 40 Ländern tätig und beschäftigt ca. 800 Mitarbeitende.

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